Monokular - manchmal geht's auch nur mit einem Auge


Das Monokular ist darauf ausgelegt, dass man nur mit einem Auge hindurchsehen kann. Es gibt sie für die Ferne, wie zum Beispiel zur Ortung eines Gegenstandes oder etwa beim Golfen zur Messung der Entfernung. Dann gibt es sie auch für die Nähe, das klassische Beispiel hierfür ist ein Mikroskop.


Sie müssen sich Gedanken darüber machen, für was Sie das Monokular verwenden möchten, denn durch das Schauen mit nur einem Auge ermüdet dieses schneller und das kann unter Umständen unangenehm sein. Die Monokulare für die Ferne eignen sich daher für kurze Sehaufgaben, die vor allem auf ein stehendes Ziel fixiert sind.


Die Monokulare sind gewichts- und platzsparende Alternativen zu kompletten Fernrohren. Sie sind teilweise auch günstiger in der Anschaffung.


Monokulare für die Nähe sind meist Lichtmikroskope, die oft Anwendung in medizinischen, biologischen oder chemischen Berufen findet. Es gibt sie aber auch in einer kleinen Ausführung, dem sogenannten Taschenmikroskop. Dies kann fast überall mit hingenommen werden und ist ein außergewöhnlicher Begleiter für die Freizeit. Wenn man etwa beim Wandern etwas Interessantes sieht und das auch mal von ganz nah betrachten möchte. Die Monokulare für die Nähe sind teilweise auch für Personen geeignet, die nur noch über ein sehr eingeschränktes Sehen verfügen. Die restliche Sehleistung kann soweit genutzt werden, dass wenigstens noch ein bisschen gelesen und gesehen werden kann.


Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass Monokulare die beste Abbildung bieten, wenn sie auf einer Ablage, wie etwa einem Stativ oder bei der Verwendung draußen zur Not auch auf dem Autodach, stehen. Da hier ein zitterfreies und klares Bild geliefert wird.


Teilweise ist es schwer genau die Richtige Lupe zu den bestehenden Bedürfnissen zu finden, wenn Sie Fragen haben oder Hilfe brauchen, wenden Sie sich bitte an uns, wir sind hier, um Ihnen zu helfen.

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